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"wer ist mein innerer Saboteur"

Kostenloser Selbsttest für berufstätige Frauen, die wissen möchten, wer Ihnen Energie, Schlaf und Ruhe raubt.

Lade dir hier deinen kostenlosen Selbsttest herunter und sichere dir deine Vorteile: 

Ausführlicher Selbsttest inkl Reflektionsteil

Entdecke, welcher innere Anteil in dir aktiv ist und dich sabotiert

Erhalte wertvolles Hintergrundwissen

Erfahre was deine ersten Schritte sind, um wieder Kontrolle über dein Leben zurück erhalten zu können. 

 

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in 3 Schritten zu mehr Klarheit

Kaffee-Herzen

Für wen ist dieser Selbsttest

Dieser Selbsttest richtet sich an alle, die erkennen möchten, welcher innerer Antreiber Sie blockiert und Ihnen die Kraft raubt. Nimm dir etwas Zeit, ein Getränk zum entspannen und es kann los gehen.

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Der Selbsttest ist besonders hilfreich für:

  • Frauen, die berufstätig sind und das Gefühl haben, nur noch zu funktionieren, ob im Job oder zu Hause

  • Frauen, die vermuten an einer "hochfunktionalen Erschöpfung" oder "hochfunktionalen Depression" zu leiden

  • Frauen, die oft mit zwiegespaltene Gefühle haben

  • Frauen, die so erschöpft vom Tag sind, dass Sie sich selbst und ihre Bedürfnisse zurück stellen

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Der Test hilft dir, zu erkennen, welcher Anteil dich sabotiert. Wichtig dabei ist zu verstehen, was dieser Anteil braucht, um im weiteren Schritt so darauf reagieren zu können, dass seine Handlungen nicht mehr nötig sind – dieser Test ist der erste Schritt, um die Kontrolle über dein Wohlbefinden zurückzugewinnen.

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Hi, ich bin Sabine

- Von einer Betroffenen zur Expertin -

Meine Geschichte fing nach einem ganz konkreten Auslöser an. Es war ein Krankenhausaufenthalt, bei dem mir keiner so genau sagen konnte, was mit mir los ist. Medikamente rein - und ab nach Hause. 

Ob es eine psychische Ursache hatte? War zu dem Zeitpunkt nie Thema. - Aber ich spürte Veränderungen -

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Plötzlich wurde mir im Auto furchtbar übel. Ich hatte anfangs nur das Gefühl, als müsse ich mich übergeben, was sich im Laufe der nächsten Wochen zu blanker Panik allein an den Gedanken, als Beifahrer mitzufahren, entwickelte.

Dieses Panikgefühl breitete sich im Studium aus. Ich konnte nicht mehr ins Kino, oder im Hörsaal sitzen, ohne mindestens ein Mal während der Veranstaltung raus zu müssen. Einfach raus. Die Brust zog sich zusammen, ich hatte das Gefühl, ich bekomme keine Luft parallel das Gefühl, jetzt muss ich mich übergeben. 

Aber mein inneres Trieb mich an. Mehr arbeiten, mehr lernen "ich hab scheinbar zu viel Zeit, sodass sich mein Kopf sowas ausdenkt".

Ich dachte, mit der Zeit wird es besser - also Konfrontation - ich besorgte mir einer Dauerkarte fürs Kino und quälte mich monatelang, weil ich rational wusste, dass mir nichts passiert. Aber es wurde nur noch schlimmer. 

Mein Schlaf fing an zu leiden, mein Appetit ging verloren, viele weitere solcher Themen kamen auf mich zu, und ich wusste überhaupt nicht, was ich tun sollte. 

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Dann veränderte sich mein Leben. Ich schloss das Studium ab, habe meinen Kellnerjob aufgegeben, habe einen gesunden Schlafrhythmus und Essgewohnheiten etabliert und mir ging es deutlich besser. 

Doch es gab immer wieder Situationen, in denen ich mich erwischte, wie ich Ausreden suchte, um mich nicht mehr in Angstsituationen zu bringen. 

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Ich habe viele Monate vieles ausprobiert, bis ich begonnen habe, die Ursachen zu hinterfragen und zu verstehen. Dann entschloss ich mich meine Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie abzulegen. Und in der Ausbildung lernte ich viele verschiedene Methoden kennen - und das war mein großer Wendepunkt.

Heute bin ich Heilpraktikerin Psychotherapie, Hypnotherapeutin, IHK zertifizierte Fitnesstrainerin mit Schwerpunkt auf Prävention und Rehabilitation, Atemcoach, ausgebildet in lösungsorientierter Gesprächstherapie und seit einigen Monaten beschwerdefrei.

Ich begleite berufstätige Frauen, die sich an der Belastungsgrenze bewegen, endlich wieder zurück zu mehr Gelassenheit, Schlaf und Energie! 

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